Softnor Technologie / Vorteil von Kalkschutz

Kalkschutz durch katalytische Wasserbehandlung mit Filtersorb und Softnor

- Soft Nor: Biomineralisierung in Nano Technologie -

Das spezielle Katalysator -Granulat zersetzt die Hartmacher des Wassers. Die Oberfläche des Granulats besitzt Eigenschaften, welche den Kalk anzieht und festhält. Calcium und Magnesium (im Wassergelöste Kalk) kristallisiert auf der Oberfläche des Kalkschutzmaterials (Granulatkörnchen) aus. Ohne Kalkschutzanlage findet dieser Vorgang in der Regel im Rohrleitungsnetz (am Perlator®, Waschbecken, etc.) statt und setzen die Rohre zu.

Kristallzentren werden gebildet, die Kalkmoleküle zum Kristallisieren aufnehmen. Ab einer Größe der Kristallzentren, werden diese durch die Verwirbelung des Wassers vom Granulat abgerieben. Die Kalkteilchen schweben durch den Wasserfluss und können sich nicht mehr ablagern und anheften.

Mineralstoffe bleiben erhalten
- Wichtigster Unterschied zu den anderen Methoden -
Alle Mineralstoffe bleiben im Trinkwasser enthalten und werden nicht substituiert. Die Bauform der Calcium - Moleküle wird verändert und damit die Kalkablagerungen im Rohrleitungsnetz verhindert.

Effizienter Kalkschutz


- Wichtigster Unterschied zu den anderen Methoden -
Ergänzungstechnologien – soweit das Wasser nicht der TVO entspricht - wie Sedimentfilter, Eisenfilter und sonstige Filtrationen sorgen für einen wartungsfreien Kalkschutz.

Aktiver Kalkschutz mit dem besonderen Wirkungsgrad. Die leicht veränderte Oberflächenspannung des Wassers vermittelt ein weiches Wasser. Ohne Zusätze von Stoffen werden Kalkablagerungen dauerhaft vermieden. Weltweite Erfahrungen (seit ca. 8 Jahren) belegen die Wirkungsweise der Technologie.

FAQ: Soft Nor (Filtersorb SP) - Funktionsweise und Details

Worin liegen die Vorteile eines salzfreiem Wasserspülsystem und wie arbeitet das Softsorb Sysstem ? Welche Vorteile hat das salzfreie System gegenüber anderen Systemen ?

Softnor verwendet das von watchwater entwickelte Mediumorb Filtersorb SP. Das Medium arbeitet auf Basis eines Keramik Katalysators welches eine Regeneration mit Salz nicht erforderlich macht. Das Ergebnis der Wasserbehandlung mit Softnor sind deutlich geringere Betriebskosten, geringerer Wartungsaufwand und gesundes (keine Salzanreicherung) Trinkwasser für die gesamte Familie. Das Soft nor System hat keine negativen Wirkungen auf die Umwelt. Soft Nor Systeme haben keine schädlichen Belastungen für die Umwelt - ein grünes Produkt!

Beim Kontakt von hartem Wasser mit der Filtersorb Oberfläche bildet sich ein Weichmacher Effekt aus und verändert die Calcium Struktur in Calcium-Nano Kristalle. Diese Calcium Kristalle (hitzebeständig) haben die Fähigkeit verloren sich an Oberflächen festzusetzen. Diese Fähigkeit gilt für Rohre, Maschinenoberflächen, Umkehrosmosesysteme und Geschirr. Die Katalysatorfähigkeit des Mediums funktioniert bei heissem und kaltem Wasser. Die Nano grossen Calcium Kristalle werden duch Wasserfluss ausgespült.

Die ausgespülten Calcium Kristalle haben keine Fähigkeit mehr sich an Oberflächen festzusetzen. Calcium Kristalle, die sich neu geformt haben und mit dem Wasserfluss transportiert werden binden zusätzlich Calciumeinlagen und lösen diese Kalkablablagerungen im alten Rohrleitunsnetz, welche sich vor dem Einsatz der Anlage gebildet haben. Nach kurzer Zeit sind alte Calcium Ablagerungen abgetragen. Dieser Prozess dauert bis alle Ablagerungen entfernt sind.

Mit Einsatz Einsatz der Enthärtungsdosieranlage (Lösung) bildet sich auf der sauberen Oberfläche eine schützende 3-80 Mikrometer diche Schutzschicht im Innern von Rohren und Anlagen. Die Schicht ist die Reaktion der Calcium Kristalle mit Nano Oberfläche in Verbindung mit den Calcium Kristallen. Der Prozess ist vergleichbar mit der gruenen Oxydschicht einer Kufperbedachung. Sobald sich die Schutzschicht gebildet hat, kann sich diese nicht weiter vergrößern, bietet ab eine kompleten Schutz. Ein Vorfilter sollte eventuell vorhandenes Chlor entfernen.

Worin besteht der Unterschied zu salzbasierten Ionenaustauschsystemen und der Softnor / Softsorb Systemen?

Ioneaustauschharze entfernen Ca und Mg-Ionen aus dem Wasser und ersetzen diese durch Natrium Ionen.

Salz basierte Enthärtungssysteme benötigen die Beimengung von Salz und Wasser für den Rückspülprozess und der Regeneration. Der steigende Natriumgehalt (Salzgehalt) im Wasser ist bereits heute teilweise ein Umwelt- und Gesundheitsthema, mit dem sich bereits verschiedenste Instituitionen beschäftigen. Die Kosten für Salz und Rückspülwasser können sich mehrere Hundert EURO pro Jahr summieren. Die Steuerungsanlagen von Ionenaustauschsystemen sollten regelmäßig gewartet werden, daduch entstehen weitere Unterhaltskosten.

In dem System wird die Wasserhärte in feste nicht lösliche Kristalle durch den Katalysator gewandelt. Die Kristalle können sich nicht an die Systeme anheften. Es besteht deshalb keine Notwendigkeit das Medium zu regenerieren oder zu Spülen, das das System als Katalysator arbeitet.

Das System benötigt kein Salz und fügt dem Wasser damit auch kein Natrium zu. Zur Steuerung wird nur ein einfacher Ein- und Ausgang Filterkopf zur Überwachung des Wasserflusses verwendet.

Ist das mit Softnor behandelte Wasser frei von Calcium und Magnesium ? Wie fliest das Wasser durch das Systemen ? Wie verändert sich die temporäre Wasserhärte? Welches System wandelt die temporäre Härte in die Nano Struktur um ?

Das Softnor System ist mit einem traditionellen Enthärtungssystem nicht vergleichbar. Das System entfernt die Wasserhärte, wie dies eine Enthärtungsanlage mit Ionenaustausch tut nicht.

Die SoftNor Anlage enthält einen Katalysator mit dem Namen "Filtersorb SP" in diesem kristallisieren die Ionen auf der Medium Oberfläche. Im Innern der Anlage strömt das Wasser von unten nach oben durch das Filtermedium.

Das Medium im SoftNor System bleibt immer in einer aufgelockerten Bindung, wenn das Wasser von unten nach oben im Behälter (Tank) fliest. Das Medium ist eine kontinuierlichen Bewegung während das Wasser fliest, es filtert das Wasser nicht. Die gelöste Härte im Wasser wird durch die Formung von Kristallen durch die Filtersorb Oberfläche entfernt. Die Calcium und Magnesium Teile heften sich für kurze Zeit an dem Medium an und werden durch die Bewegung auf Nano Groesse verändert. Mit erreichen der Nano Größe brechen die Kristalle vom Medium und werden mit dem Wasserfluss weiter transportiert. Die Nano Kristalle sind hitze - und laugenbeständig. watchwater, der Hersteller von Filtersorb Sp erklärt, dass beim Einsatz von filtersorb das der Einsatz von Seife oder Waschmittel um ca. 80% gegenüber einer klassischen Enthärtungsanlage verbessert wird.

Kann eine klassische Enthärtungsanlage durch eine Softnor Anlage ersetzt werden und was sind die sichtbaren Unterschiede?

Ja, man kann eine Enthärtungsanlage mit Salz gegen eine Soft Nor Anlage tauschen. Erleben Sie den Unterschied mit den neuen System. Auf der Haut wird beim Gebrauch von Seife ein weicheres und angenehmeres Empfinden im Gegensatz von Salzanlagen fühlbar sein. Sie werden verschiedene angenehme Erfahrungen mit Softnor behandeltem Wasser machen. Weniger verbrauch an Reinigungsmittel und das salzfreie Wasser.

Durch das Lösen der Ablagerungen im Leitungsnetz könnte für eine kurze Zeit die Wasserhärte wieder ansteigen. Härte, welche zuvor im Rohrleitungsnetz und im Heizungsanlagen aufgebaut wurde, kann kurzfristig zurück ins System gespült werden. Spätestens nach 3 Monaten ist ein solcher Effekt verschwunden und man hat alle Vorteile von weichem Wasser.

Ist eine Steuerung mit Rückspülfunktion notwendig oder ist ein einfacher Kopf ausreichend?

Das sich das Filtersorb SP Medium ständig in Bewegung befindet, lagern sich keine Partikel oder sonstigen Teile im Medium ab. Ein Rückspülen ist deshalb nicht erforderlich. Grundsätzlich ist das Medium in einem kontinuierlichen Rückspülprozess da sich das Medium in einem schwebenden Zustand im Wasser befindet. Dadurch ist ein traditioneller Rückspülkopf nicht notwendig. Es genügt eine Beruhigung des Materials in der Nacht von 4-6 Stunden in der das Filtersorb für optimale Leistungsfähigkeit "regeneriert".

Können sich Mikroorganismen oder Bakterien im System bilden?

Nein. FilterSorb SP hat keine Filtrationseffekte. Bedenken Sie, dass sich das Medium immer in einem schwebenden und losen Zustand befindet und von Wasser umspült wird.

Wie regeneriert das Filtersorb SP Medium sich selbst?

Das Filtersorb SP Medium in der SoftNor Anlage benötigt Beruhigungszyklen, in den die Anlage nicht arbeitet. Da im Haushalt generell kein kontinuierlicher Wasserbezug stattfindet, ist dies automatisch gegeben. Sollte der Einsatz für industrielle Anwendungen notwendig sein, werden 2 Tanksysteme über ein Steuersystem parallel geschaltet.

Kann das Filtersorb SP Medium schlecht werden?

Schwefelwasserstoff oder Öl im Wasser kann das Medium beschädigen.

Wie hoch ist die maximale Betriebstemperatur von Filtersorb?

Das Filtersorb SP Medium kann nicht über 120 Grad C eingesetzt werden.

Wie tief ist die minimale Betriebstemperatur von Filtersorb?

Die minimale Verwendungstemperatur beträgt 3 Grad C und darf nicht eingefroren werden.

Wie hoch ist der pH Bereich bei dem das Material verwendet werden sollte?

Das Filtersord SP Material sollte im Bereich von 6 bis 9 pH verwendet. Sollten geringere Werte vorhanden sein, ist zur Vermeidung von Korrosionsschäden eine pH- Angleich vorzunehmen.

Wie hoch ist die Lebensdauer von Filtersorb SP?

Das Material ist für eine Nutzungsdauer bis 5 Jahre entwickelt und getestet. Nach der Zeit sollte das Material ausgetauscht werden.

Welche speziellen Maßnahmen sollte ich treffen, wenn ich erstmals eine Softnor einsetzen und Betrieb nehmen will?

Wir empfehlen das Medium vor Inbetriebnahme ca. 45 Minuten im Wasser ruhen zu lassen. Dadurch ist gewährleistet, dass das Medium gesättigt ist und sich nicht an der Gehäuseinnenwand ansammelt und eventuell Probleme entstehen. Das System hat ein Schauglass in der die korrekte Funktionsweise überprüft werden kann.

Wie kann überprüft werden, ob das System korrekt arbeitet? Welche Tests können durchgeführt werden, um die richtige Funktionsweise zu überprüfen?

Für den Heimwerker empfiehlt sich der Test mit 2 Gefässen. Erwärmen Sie in einem unbehandeltes Wasser und in den 2 mit softnor behandeltes Wasser. Erhitzen Sie beide Gefässe und man erkennt den Unterschiede. Das mit Softnor behandelte Wasser wird keine Kalkablagerungen bilden und an vorhandenen Kalkablagerungen werden diese mit der Dauer verringert und komplett verschwinden.


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